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Name: Richard Wagner

Jahrgang: 1955

Werdegang:

1972 - 1974 - Erlernen der Bildhauerei an der Kunstschule

1977 - 1984 - Angestellter Schiftenmaler, ab 1985 selbständig: Werbung und Schriftenmalerei, Gebrauchsgrafik aber auch Kulissenbilder, Wandmalereien, Restaurantmalerei

Seit 2005: nur noch künstlerisch tätig

Vereine:

Kunstverein Hof, Kunstverein Spectrum Roth

Ausstellungen:

div. Ausstellungen Hof, Plauen, Schwaig, Röthenbach, Rednitzhembach, Residenz Hilpoltstein, Roßtal, Schweinfurt, Worms, Schloß Almoshof, Fröndenberg (bei Dortmund), Hersbruck, Schranne Weißenburg, Schwanstetten, Lauf, Nürnberg

 

Worte von Dr. Harald Tessan (Kurator) anl. einer Ausstellung 2017:

..."Umso mehr durchdringen sich die Ebenen in der phantastisch anmutenden Malerei von Richard Wagner. Einflüsse der Pop Art, des Surrealismus oder des amerikanischen Hyperrealismus gehen in seinen gemalten Collagen eine lebendige Symbiose ein. Mit dem Abreißbild, einem Quodlibet, zeigt Wagner, dass hinter dem vermeintlich Vertrauten immer mehrere Sinnschichten verborgen liegen. Und mit dem „Mädchen am Meer“ kann er sich auf die Tradition der illusionistischen Augentäuschung berufen. Das Trompe-l'œil spielte schon in der Malerei des Barock mit Schein und Sein und stellte die Bedingungen des Sehens zur Diskussion..."